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Neue Chancen schaffen für eine Welt ohne Atomwaffen

Pressemitteilung von Pax Christi und EKD

04.08.2010 Zum 65. Mal jähren sich am 6. und 9. August 2010 die atomaren Angriffe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. Die Erinnerung an den Tod Hunderttausender ist bis heute Mahnung an uns, jeden weiteren Einsatz von Atomwaffen zu verhindern.

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Atomwaffenkonvention liegt auf dem Tisch

Staatsminister Hoyer muss Atomwaffenkonvention unterstützen

03.05.2010 Die deutsche Friedensbewegung fordert Staatsminister Werner Hoyer auf: „Machen Sie sich die Atomwaffenkonvention zu eigen. Bringen Sie die Atomwaffenkonvention in die Abschlusserklärung der Atomwaffensperrvertrags-Konferenz ein. Sie würden entscheidend zu ihrem Gelingen beitragen“. Durch die Eröffnungsbeiträge des UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon und den Außenministern von Indonesien und Österreich liegt die Atomwaffenkonvention auf dem Tisch. Deutschland sollte eine führende Rolle beim Beginn von Verhandlungen für diese Konvention übernehmen.

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Die Welt ist überrüstet, Frieden ist unterfinanziert

Ban Ki-Moon auf überfüllter Konferenz „Atomwaffen abschaffen“ in New York

02.05.2010 „Die Welt ist überrüstet und Frieden ist unterfinanziert“, so der UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon auf der mit über 1.000 TeilnehmerInnen überfüllten Konferenz „Atomwaffen abschaffen“ in New York. Diese Veranstaltung war die größte internationale Konferenz für eine Welt ohne Atomwaffen im Vorfeld einer Konferenz zur Überprüfung des Atomwaffensperrvertrages (NPT-Konferenz).

» mehr[Blog aus New York]  [Abschlusserklärung der Konferenz]

Die Welt ohne Atomwaffen - Essener Erklärung verabschiedet

Essen, 21.3.2010

Mit einer ausdrucksvollen Matinee der "KünstlerInnen für den Frieden" beendeten rund 1.000 Teilnehmer/innen die "Friedenskultur.2010". 40 Jahre nach dem 1970 geschlossenen Atomwaffensperrvertrag fordern sie "die vollständige Abschaffung aller Atomwaffen".

» mehr[Die Essener Erklärung als pdf herunterladen]

Breite Unterstützung aus Parlament und Politik für den Aufruf aus der Zivilgesellschaft

Pressemitteilung vom 23.2.2010

In der ersten Woche nach der Veröffentlichung gingen nicht nur über 1000 Unterschriften aus der Gesellschaft unter den Aufruf ein, auch namhafte Politikerinnen und Politiker schlossen sich dem Aufruf an.

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Appell „Für eine Zukunft ohne Atomwaffen“

Pressekonferenz vom 15.02.2010

Wenige Wochen vor der Überprüfung des Atomwaffensperrvertrags in New York fordert ein breites gesellschaftliches Bündnis der Zivilgesellschaft mutige Schritte zu einer atomwaffenfreien Welt. Außenminister Guido Westerwelle solle sich in New York für eine Konvention zur Abschaffung der Atomwaffen einsetzen. Bei den Verhandlungen über die neue NATO-Strategie müsse der Außenminister sich für einen Verzicht auf den Ersteinsatz von Atomwaffen stark machen.

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Einladung zu einer Pressekonferenz

Für eine Zukunft ohne Atomwaffen – den Worten müssen Taten folgen

Eine breite Initiative aus der Zivilgesellschaft stellt sich vor

Im Mai 2010 trifft sich die internationale Staatengemeinschaft zur Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrages. Mit dem Bekenntnis des US-Präsidenten gibt es die einmalige Chance, die Atomwaffenstaaten auf konkrete Schritte zur atomaren Abrüstung zu verpflichten. Gleichzeitig dauert das atomare Wettrüsten an und die Gefahr der Weiterverbreitung von Atomwaffen besteht unvermindert fort.

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Weltweite Aktionen zur Atomwaffensperrvertragskonferenz (NPT) vom 3.5.2010 bis zum 18.05.2010 in New York

Mit neuem Schwung zum alten großen Ziel: eine Welt frei von Atomwaffen

"Jetzt abrüsten" ist der Aufruf überschrieben, den bisher ca. 200 Organisationen und Gruppierungen weltweit unterschrieben haben. Nach Diskussionen in Hiroshima, Washington und verschiedenen Telefonkonferenzen haben sich internationale und insbesondere eine große Anzahl von US-Friedensgruppen auf ihn verständigt und eine internationale Planungsgruppe zur weiteren Vorbereitung eingesetzt.

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Medienecho Hiroshima

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