Zukunft ohne Atomwaffen!

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Mittwoch, 8. Februar 2012

Pressemitteilungen

25. Juni. Internationaler Aktionstag für die Abschaffung von Atomwaffen. Mach mit!

Die „offiziellen“ Atomwaffenstaaten (USA, Russland, Frankreich, Großbritannien und China) treffen sich am 29. und 30. Juni in Paris. Wie im letzten Jahr ruft die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen, ICAN, zu einem globalen Aktionstag auf, und zwar im Vorfeld dieses Treffens. So soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass immer noch keine Verhandlungen über ein Verbot von Atomwaffen aufgenommen wurden. Wir wollen auch in Deutschland zum Aktionstag beitragen und schlagen folgende Aktion vor: „Million Pleas“: Die wahrscheinlich längste Videokette der Welt.

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Es gibt keine Gründe für Atomwaffen in Deutschland und Europa

Der "nukleare Schirm" bietet keinen Schutz

13.10.2010 Es gibt keine überzeugenden Argumente, weiterhin US-Atomwaffen in Deutschland und Europa zu stationieren. Das geht aus der Studie „Die NATO und der nukleare Schirm -  Gibt es gute Gründe für Atomwaffen in Deutschland und Europa?“ hervor, die der Friedensforscher Otfried Nassauer im Auftrag der IPPNW erstellt hat.

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Der nukleare "Schirm" bietet keinen Schutz

Einladung zur Pressekonferenz

Laut Rheinischer Post sollen die Tornado-Jagdbomber ausgemustert werden. Jetzt ist es an der Zeit, Deutschland atomwaffenfrei zu machen. Die nächste Gelegenheit für die Regierung, dieses Vorhaben voranzubringen, bietet der NATO-Gipfel im November in Portugal. Dort stellt sich die Frage, ob die NATO künftig auf die Stationierung substrategischer Atomwaffen in Europa verzichten sollte oder nicht. Der Bundestag hat sich eindeutig positioniert und alle Fraktionen haben die Bundesregierung aufgefordert, sich „mit Nachdruck für den Abzug der Atomwaffen aus Deutschland einzusetzen“.

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Bündnis fordert Ende der nuklearen Teilhabe

NATO-Generalsekretär legt strategisches Konzept vor

29.09.2010 Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg und Außenminister Guido Westerwelle müssen sich auf dem NATO-Ministertreffen im Oktober für den Abzug der US-Atomwaffen aus Europa einsetzen und die Beendigung Deutschlands an der nuklearen Teilhabe erklären. Das fordert das Bündnis „Zukunft ohne Atomwaffen“ anlässlich der Bekanntmachung des ersten Entwurfs eines neuen strategischen NATO-Konzepts.

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65 Jahre - Atomwaffen a.D.

Pressemitteilung der IPPNW

05.08.2010 „Nach 65 Jahren ist es einfach an der Zeit, dass die Atomwaffen außer Dienst gestellt werden“, erklärt Xanthe Hall, Abrüstungsexpertin der Internationalen Ärzte gegen den Atomkrieg (IPPNW), anlässlich des 65. Jahrestags der Atombombenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki. An einem solchen Gedenktag solle man nicht nur der Toten zu gedenken, sondern auch an der Seite der Hibakusha, der Überlebenden des Angriffs, stehen. Sie haben sich die Ächtung von Atomwaffen zur Lebensaufgabe gemacht.

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Neue Chancen schaffen für eine Welt ohne Atomwaffen

Pressemitteilung von Pax Christi und EKD

04.08.2010 Zum 65. Mal jähren sich am 6. und 9. August 2010 die atomaren Angriffe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. Die Erinnerung an den Tod Hunderttausender ist bis heute Mahnung an uns, jeden weiteren Einsatz von Atomwaffen zu verhindern.

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Einweihung des Hiroshima-Platzes in Potsdam

Am 25. Juli 2010 wurde 4 Jahre nach dem Beginn der Spendenaktion der Hiroshima-Nagasaki-Gedenkort feierlich eingeweiht und an die Öffentlichkeit sowie die Stadt Potsdam übergeben. An der Einweihung nahmen ca. 400 Menschen teil. Auf einem norwegischen Sockelstein ruhen nun ein Stein, der im Straßenbahngleis Hiroshimas verlegt war und ein Shinto-Schrein-Stein aus Nagasaki. Beide wurden verstrahlt, als die amerikanischen Atombomben am 6. und 9. August auf die Städte fielen.

[Mehr über den Hiroshima-Platz]

Atomwaffenkonvention liegt auf dem Tisch

Staatsminister Hoyer muss Atomwaffenkonvention unterstützen

03.05.2010 Die deutsche Friedensbewegung fordert Staatsminister Werner Hoyer auf: „Machen Sie sich die Atomwaffenkonvention zu eigen. Bringen Sie die Atomwaffenkonvention in die Abschlusserklärung der Atomwaffensperrvertrags-Konferenz ein. Sie würden entscheidend zu ihrem Gelingen beitragen“. Durch die Eröffnungsbeiträge des UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon und den Außenministern von Indonesien und Österreich liegt die Atomwaffenkonvention auf dem Tisch. Deutschland sollte eine führende Rolle beim Beginn von Verhandlungen für diese Konvention übernehmen.

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Die Welt ist überrüstet, Frieden ist unterfinanziert

Ban Ki-Moon auf überfüllter Konferenz „Atomwaffen abschaffen“ in New York

02.05.2010 „Die Welt ist überrüstet und Frieden ist unterfinanziert“, so der UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon auf der mit über 1.000 TeilnehmerInnen überfüllten Konferenz „Atomwaffen abschaffen“ in New York. Diese Veranstaltung war die größte internationale Konferenz für eine Welt ohne Atomwaffen im Vorfeld einer Konferenz zur Überprüfung des Atomwaffensperrvertrages (NPT-Konferenz).

» mehr[Blog aus New York]  [Abschlusserklärung der Konferenz]

Feierliche Übergabe der Unterschriften in New York

Reiner Braun, Geschäftsführer von IALANA, übergibt die gesammelten knapp 16.000 Unterschriften für eine Welt ohne Atomwaffen an den Präsidenten der Überprüfungs-Konferenz zum Atomwaffensperrvertrag Libran N. Cabactulan am 4. Mai 2010 in New York. In dem Appell fordert ein breites Bündnis aus Vertretern aus Politik, Gewerkschaften, Kirchen, Wissenschaft und Friedensbewegung den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland, den Stop aller Modernisierungspläne für Atomwaffen und ihrer Trägermittel, ein Nein zu Atomwaffen in der neuen NATO-Strategie sowie den Verzicht auf den Ersteinsatz von Atomwaffen.

[Mehr dazu im Blog aus New York]

Die Zeit ist reif für die Ächtung der Atomwaffen

Erste Pressemitteilung aus New York

30.04.2010 Eine Delegation von 47 VertreterInnen deutscher Friedensorganisationen und –gruppen, darunter ca. 25 Studierende und Jugendliche besuchen ab kommenden Montag in New York die vierwöchige Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags.

[Download Pressemitteilung (pdf)]

Die Welt ohne Atomwaffen - Essener Erklärung verabschiedet

Essen, 21.3.2010

Mit einer ausdrucksvollen Matinee der "KünstlerInnen für den Frieden" beendeten rund 1.000 Teilnehmer/innen die "Friedenskultur.2010". 40 Jahre nach dem 1970 geschlossenen Atomwaffensperrvertrag fordern sie "die vollständige Abschaffung aller Atomwaffen".

» mehr[Die Essener Erklärung als pdf herunterladen]

Deutschland soll Atomwaffenkonvention fordern

IPPNW-Pressemitteilung

12.03.2010 VertreterInnen der "Middle Powers Initiative" (MPI), ein Zusammenschluss von acht internationalen Nichtregierungs-Organisationen, haben gestern in Seoul sogenannte "Mittelmacht"-Staaten aufgerufen, sich bei der Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags im Mai in New York für eine Konvention zur Abschaffung der Atomwaffen einzusetzen.

[IPPNW-Pressemitteilung]

Breite Unterstützung aus Parlament und Politik für den Aufruf aus der Zivilgesellschaft

Pressemitteilung vom 23.2.2010

In der ersten Woche nach der Veröffentlichung gingen nicht nur über 1000 Unterschriften aus der Gesellschaft unter den Aufruf ein, auch namhafte Politikerinnen und Politiker schlossen sich dem Aufruf an.

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Appell „Für eine Zukunft ohne Atomwaffen“

Pressekonferenz vom 15.02.2010

Wenige Wochen vor der Überprüfung des Atomwaffensperrvertrags in New York fordert ein breites gesellschaftliches Bündnis der Zivilgesellschaft mutige Schritte zu einer atomwaffenfreien Welt. Außenminister Guido Westerwelle solle sich in New York für eine Konvention zur Abschaffung der Atomwaffen einsetzen. Bei den Verhandlungen über die neue NATO-Strategie müsse der Außenminister sich für einen Verzicht auf den Ersteinsatz von Atomwaffen stark machen.

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Einladung zu einer Pressekonferenz

Für eine Zukunft ohne Atomwaffen – den Worten müssen Taten folgen

Eine breite Initiative aus der Zivilgesellschaft stellt sich vor

Im Mai 2010 trifft sich die internationale Staatengemeinschaft zur Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrages. Mit dem Bekenntnis des US-Präsidenten gibt es die einmalige Chance, die Atomwaffenstaaten auf konkrete Schritte zur atomaren Abrüstung zu verpflichten. Gleichzeitig dauert das atomare Wettrüsten an und die Gefahr der Weiterverbreitung von Atomwaffen besteht unvermindert fort.

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Weltweite Aktionen zur Atomwaffensperrvertragskonferenz (NPT) vom 3.5.2010 bis zum 18.05.2010 in New York

Mit neuem Schwung zum alten großen Ziel: eine Welt frei von Atomwaffen

"Jetzt abrüsten" ist der Aufruf überschrieben, den bisher ca. 200 Organisationen und Gruppierungen weltweit unterschrieben haben. Nach Diskussionen in Hiroshima, Washington und verschiedenen Telefonkonferenzen haben sich internationale und insbesondere eine große Anzahl von US-Friedensgruppen auf ihn verständigt und eine internationale Planungsgruppe zur weiteren Vorbereitung eingesetzt.

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