Pressemitteilungen
25. Juni. Internationaler Aktionstag für die Abschaffung von Atomwaffen. Mach mit!

Die „offiziellen“ Atomwaffenstaaten (USA, Russland, Frankreich, Großbritannien und China) treffen sich am 29. und 30. Juni in Paris. Wie im letzten Jahr ruft die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen, ICAN, zu einem globalen Aktionstag auf, und zwar im Vorfeld dieses Treffens. So soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass immer noch keine Verhandlungen über ein Verbot von Atomwaffen aufgenommen wurden. Wir wollen auch in Deutschland zum Aktionstag beitragen und schlagen folgende Aktion vor: „Million Pleas“: Die wahrscheinlich längste Videokette der Welt.
65 Jahre - Atomwaffen a.D.
Pressemitteilung der IPPNW

05.08.2010 „Nach 65 Jahren ist es einfach an der Zeit, dass die Atomwaffen außer Dienst gestellt werden“, erklärt Xanthe Hall, Abrüstungsexpertin der Internationalen Ärzte gegen den Atomkrieg (IPPNW), anlässlich des 65. Jahrestags der Atombombenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki. An einem solchen Gedenktag solle man nicht nur der Toten zu gedenken, sondern auch an der Seite der Hibakusha, der Überlebenden des Angriffs, stehen. Sie haben sich die Ächtung von Atomwaffen zur Lebensaufgabe gemacht.
Einweihung des Hiroshima-Platzes in Potsdam

Am 25. Juli 2010 wurde 4 Jahre nach dem Beginn der Spendenaktion der Hiroshima-Nagasaki-Gedenkort feierlich eingeweiht und an die Öffentlichkeit sowie die Stadt Potsdam übergeben. An der Einweihung nahmen ca. 400 Menschen teil. Auf einem norwegischen Sockelstein ruhen nun ein Stein, der im Straßenbahngleis Hiroshimas verlegt war und ein Shinto-Schrein-Stein aus Nagasaki. Beide wurden verstrahlt, als die amerikanischen Atombomben am 6. und 9. August auf die Städte fielen.
Feierliche Übergabe der Unterschriften in New York

Reiner Braun, Geschäftsführer von IALANA, übergibt die gesammelten knapp 16.000 Unterschriften für eine Welt ohne Atomwaffen an den Präsidenten der Überprüfungs-Konferenz zum Atomwaffensperrvertrag Libran N. Cabactulan am 4. Mai 2010 in New York. In dem Appell fordert ein breites Bündnis aus Vertretern aus Politik, Gewerkschaften, Kirchen, Wissenschaft und Friedensbewegung den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland, den Stop aller Modernisierungspläne für Atomwaffen und ihrer Trägermittel, ein Nein zu Atomwaffen in der neuen NATO-Strategie sowie den Verzicht auf den Ersteinsatz von Atomwaffen.
Die Zeit ist reif für die Ächtung der Atomwaffen
Erste Pressemitteilung aus New York
30.04.2010 Eine Delegation von 47 VertreterInnen deutscher Friedensorganisationen und –gruppen, darunter ca. 25 Studierende und Jugendliche besuchen ab kommenden Montag in New York die vierwöchige Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags.
Deutschland soll Atomwaffenkonvention fordern
IPPNW-Pressemitteilung

12.03.2010 VertreterInnen der "Middle Powers Initiative" (MPI), ein Zusammenschluss von acht internationalen Nichtregierungs-Organisationen, haben gestern in Seoul sogenannte "Mittelmacht"-Staaten aufgerufen, sich bei der Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags im Mai in New York für eine Konvention zur Abschaffung der Atomwaffen einzusetzen.












