Wolfgang Schlupp-Hauck bloggt aus Japan
Wolfgang Schlupp-Hauck bloggt aus Japan

Besuch in Hiroshima und Nagasaki

Widerstreitende Eindrücke und Gefühle

Um das Kunstprojekt 50-Städte-50-Spuren-Eine Welt ohne Atomwaffen bei der Generalversammlung der Mayors for Peace vorzustellen sind Raimund, Klaudia und ich nach Japan gereist.  Wir haben uns in Hiroshima getroffen und dort an der Erinnerungsfeier teilgenommen. Jetzt auf dem Rückflug mache ich mir Gedanken über das Erlebte.

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Am Sonntag jährt sich der Atombombenabwurf zum 72. Mal
Am Sonntag jährt sich der Atombombenabwurf zum 72. Mal

Hiroshima mahnt!

atomwaffenfrei.jetzt!

Am Sonntag, 6. August, jährt sich der Tag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima zum 72. Mal. 45.000 Menschen starben konservativen Schätzungen zufolge am Tag des Angriffs. In den nächsten Monaten stieg die Zahl der Todesopfer auf 136.000 an. Bis heute sterben Menschen an Krebs und infolge der Verstrahlung. Für die Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“ sind die Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und – drei Tage später – Nagasaki, bis heute Mahnung und Antrieb im Kampf für eine Welt ohne Atomwaffen.

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122 Staaten verabschiedeten am Freitag Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen
122 Staaten verabschiedeten am Freitag Atomwaffenverbotsvertrag

Atomwaffen endlich verboten

UN beschließen historisches Abkommen

7. Juli 2017 122 Staaten haben am Freitagmorgen bei den Vereinten Nationen in New York einen Vertrag zum Verbot von Atomwaffen verabschiedet. Nach Jahrzehnten stockender Abrüstung senden sie eine klare Botschaft an die Atomwaffenstaaten: die internationale Staatengemeinschaft akzeptiert den bisherigen Sonderstatus der Atommächte nicht länger. Das völkerrechtlich verbindliche Abkommen verbietet neben der Herstellung, dem Einsatz und Besitz auch die Drohung mit einem Nuklearschlag sowie die Stationierung von Atomwaffen in anderen Staaten. Damit handelt künftig auch die Bundesregierung mit der nuklearen Teilhabe in der NATO und der Verfügung über US-Atomwaffen in Deutschland gegen geltendes Völkerrecht. Die Bundesregierung blieb aus diesem Grund und auf Druck der USA den Verhandlungen fern.

Pressemitteilung von ICAN lesen

Noch bis Montag kann der Aufruf unterzeichnet werden
Aufruf an Bundesregierung: Noch bis Montag unterzeichnen

Treten Sie dem Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen bei!

Aufruf an die Bundesregierung

Am Freitag, 7. Juli wurde ein Vertrag zum Verbot von Atomwaffen an der UNO in New York unterzeichnet. Damit sind diese Massenvernichtungswaffen nun völkerrechtlich geächtet. Diesen Schwung nutzen wir, auch um uns den Aufrüstungsplänen aller Atomwaffenstaaten entgegen zu stellen. Unterzeichnet den von unserer Kampagne unterstützten Aufruf an die Bundesregierung als Einzelperson oder Organisation bis Montag, 31. Juli. Bereits jetzt tragen den Aufruf 500 UnterzeichnerInnen mit. Anlässlich des Jahrestages der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki vor 72 Jahren, wird der Aufruf am 5. August als Anzeige in der taz und einer weiteren überregionalen Tageszeitung geschalten.

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    Link zum Frontal21-Bericht

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Stichwort: „atomwaffenfrei“
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